Herzlich Willkommen

auf der Internetseite der Tierklinik Dr. Thomas Grammel. Wir bieten Ihnen auf diesen Seiten Informationen zur Sprechstunde, unserem Team und unseren Leistungen, sowie viele weitere nützliche Informationen zu Tierkrankheiten und Vorsorgemöglichkeiten.

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Ihr Dr-Grammel-Team

Aktuelles

Liebe Patientenbesitzer
Diese Tage im Dezember 2014 bringen Erinnerungen an das Jahr 1984 mit sich. Am 18. Dezember 1984 feierte der Gründer unserer Tierärztlichen Praxis und Klinik, Dr. Alfons Grammel, seinen 60. Geburtstag. Und an diesem Tage wurde der Neubau der tierärztlichen Klinik in der Schillerstr. 17 eröffnet. Wir denken heute – in den Tagen seines 90. Geburtstages - an sein grundlegendes Werk, auf dem wir in unserer täglichen Arbeit aufbauen dürfen.
Ihnen allen und Ihren wuscheligen und gefiederten Familienmitgliedern wünschen wir Frohe Weihnachten und ein gesundes 2015. Wir freuen uns auch weiter für Sie da sein zu dürfen.

Ihr Praxisteam Dr. Grammel

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!

Lied im Advent

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier !
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen !
Matthias Claudius (1740 - 1815)

Das Praxisteam wünscht Ihnen und Ihren Vierbeinern eine besinnliche Adventszeit!

Tiere, die sich sehr stark vor bestimmten Geräuschen ängstigen sind vor allem rund um Silvester großem Stress ausgesetzt.
Viele Besitzer wissen um die Geräuschphobie ihrer Hunde beim Knallen von
Feuerwerkskörpern an Silvester. Die Reaktion auf das Geräusch wird meistens von Jahr zu
Jahr schlimmer, die Phobie mit der Zeit schon bei leiseren Knallern erkennbar.
Grundsätzlich ist zu beachten, dass Angstprobleme immer therapiert werden sollten. Ein
Leben mit andauernder Angst führt zu einem chronischen negativen Stressgeschehen.

Woran erkennen Sie, dass ihr Tier Angst hat?
Die Körpersprache lässt Rückschlüsse auf seinen emotionalen Zustand zu.
Symptome ängstlichen Verhaltens sind z.B.:
- die zurückgelegten bzw. zurückgezogenen Ohren und eine zurückgezogene
Gesichtsmuskulatur
- eine geduckte Haltung mit geringer allgemeiner Körperspannung
- eine tief getragene oder unter dem Bauch eingezogene Rute
- ggf. der Einsatz von Beschwichtigungs- oder Demutsgesten (Blickabwenden, Körperabwenden, eigenes Maul lecken usw.)
- versteinertes Stehen oder Liegenbleiben
- die Weigerung weiterzugehen
- Ausweichen, Flucht
- eine hohe allgemeine Körperspannung (verkrampfte Haltung)
- auf der gesamten Rückenlinie aufgestellte Haare
- bis hin zum aggressiven Verhalten
Akustische Signale können sein: Jaulen, Winseln, Knurren, Bellen, Heulen bis hin zum
Schreien

Hat Ihr Tier Angst vor lauten Geräuschen? Heute schon an Silvester denken! Sprechen Sie uns an.

Neues zur Tumorvakzine

Die immunologische Tumor und Krebs-Behandlung mit dendritischen Zellen (Tumorvakzine) ist ein immer intensiveres Arbeitsfeld für uns geworden. In unserer Klink haben wir diese Therapie zu einer sehr erfolgreichen Methode gemacht, die wir zur Tumorbehandlung bei Hunden, Katzen und Pferden anbieten.

Diagnostik

Auch in der Tiermedizin nimmt die Zahl der krebserkrankten Tiere zu. Um für diese Patienten eine optimale Diagnostik von Größe und Ausbreitung der Erkrankung zu erhalten, müssen Untersuchungsmethoden wie Röntgen, Ultraschall und ggf. eine Computertomographie eingesetzt werden. Wir bieten Ihnen diese modernen Untersuchungsverfahren zur Diagnostik der Erkrankung an und können so gemeinsam mit Ihnen ein Behandlungskonzept erstellen.

Bei Verdacht auf einen Tumor unbedingt Gewebeproben nehmen und in ein diagnostisches Labor schicken. Essentieller Bestandteil der Diagnostik ist die Bestimmung der Zellart in einem diagnostischen Labor (bspw. Laboklin). Nur durch die Analyse der Zellen kann bestimmt werden, ob es sich beispielsweise bei einem oberflächlichen Knubbel lediglich um eine Entzündung oder ein Hämatom oder tatsächlich um einen Tumor handelt.

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Themen in diesem Monat:
- Wie Ihr Hund gut durch den Winter kommt!
- Buchtipp des Monats: Mythen der Hundefütterung
- Bei Verbrennungen richtig reagieren